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300 Jahre Klarinette in Nürnberg

Das Klarinettenensemble beim Hochschulkonzert - eine Hommage an Johann Christoph Denner

Klarinettenkonzert Nuernberg

Nürnberg um 1700.       

Der Instrumentenbauer Johann Christoph Denner versucht sich, wie schon einige vor ihm, an der klanglichen und technischen Erweiterung des Chalumeaus. Dieses Holzblasinstrument mit einfachem Rohrblatt, das ähnlich wie die Blockflöte aufgebaut ist, besitzt einen nur relativ geringen Tonumfang, welcher für die Musik der Zeit langsam nicht mehr ausreichend ist. Denner gelingt es, mithilfe einer Klappe zum Überblasen, den Tonvorrat entscheidend auszubauen. Somit legt er den wohl bedeutendsten Grundstein für die uns heute bekannte Form der Klarinette. Bis diese Form jedoch erreicht wird, ist es ein langer Weg.

Diesen Weg durften wir im Schnelldurchlauf im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg nachverfolgen. Dort erhielten wir im Rahmen des diesjährigen „Klarinettentags“ – ein Projekt mit Studenten der Nürnberger Hochschule und Schülern der Berufsfachschule aus Dinkelsbühl – eine Führung von Dr. Frank Bär durch die Ausstellung in der Musikinstrumentenabteilung des Museums. Nach dieser interessanten Führung und mit dem neuen Wissen bereichert, stand dem Klarinettentag nichts mehr im Wege.

Am 27. Mai war es dann soweit: bei hochsommerlichen Temperaturen studierten wir gemeinsame Stücke ein, welche am Abend beim abschließenden Konzert im Heilig-Geist-Saal vorgetragen werden sollten. Geleitet wurden die Proben von den Dozenten Stefanie Brunner, Berufsfachschule für Musik in Sulzbach-Rosenberg, und Günter Voit von der Hochschule Nürnberg. Das Konzert selbst stand unter dem Motto „300 Jahre Klarinette in Nürnberg – eine Hommage an Johann Christoph Denner“. Im breitgefächerten Programm feierte es somit dieses Jubiläum. Die Zuhörer konnten live miterleben, was 300 Jahre Geschichte zu bieten hat. Der bunt gemischte Abend zeigte die verschiedenen Facetten der Klarinette – vom Barock über Klassik und Romantik bis hin zur Moderne – in ihren unterschiedlichen Spielarten und –techniken. Abwechslung erfuhr das Konzert auch durch die Besetzung: unter zahlreiche Solostücke mischten sich Duette und Trios aus verschiedenen Jahrhunderten.

So wurden u. a. Sätze aus dem Trio a-moll op. 114 von Johannes Brahms, dem Konzert Nr.1 A-Dur von Johann Melchior Molter, aus dem Stamitz Konzert in B-Dur und dem bekannten Konzert in A-Dur KV 622 von W. A. Mozart, sowie das Allegro aus dem Divertimento Nr. 4 KV Anh. 229 für 3 Klarinetten, aufgeführt. Günter Voit führte dabei gekonnt durchs Programm und ergänzte seine Moderation durch Zitate und geschichtliche Aspekte der Klarinette. Den krönenden Abschluss bildete das „Itamar Freilach“ - ein Traditional aus der jüdischen Musik - arrangiert für Klarinettenensemble von Alexis Ciesla, bei dem alle Musiker gemeinsam auf der Bühne standen. Mit diesem Stück endete der erlebnisreiche und spannende Tag.

Abschließend möchten wir uns bedanken bei den Studierenden für die gute Zusammenarbeit und bei Heejung Kim und Natalia Levitskaja für die Begleitung am Klavier. Besonderer Dank gilt jedoch Stefanie Brunner und Günter Voit, die dieses Projekt erst ermöglicht und uns einen unvergesslichen Tag beschert haben.

Andrea Hochreuther

Klarinettenkonzert Nuernberg

 

Programm des Klarinettenkonzerts in Nürnberg

Klarinettenabend Nuernberg 2017 Programm

 

 

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Email: Berufsfachschule für Musik

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